„Tribute to the Wild Side“ ist ein 2018 entstandenes Projekt der Sängerin, Musikerin und Performance-Künstlerin Irene Graziadei.

Wurzeln am schönen Gardasee

Irene stammt aus einem kleinen Dorf in den italienischen Alpen, unweit des schönen Gardasees. Trotz der idyllischen Kindheit, die sie dort verbringen durfte, musste sie sehr früh aufgrund ihres rebellischen Temperaments und ihrer künstlerischen Ansprüche das schöne Tal verlassen, um ihr Glück zuerst in Florenz und dann, ab 2004, in Berlin zu suchen, wo sie seitdem lebt.

Frühe Erfahrungen mit der Musik und die Liebe zum Indie-Rock

Bereits im zarten Alter von sechs Jahren entwickelte sich Irenes Interesse für die Musik. Sie begann zunächst in einem Chor zu singen und lernte später Musiktheorie und Querflöte, welche sie auch in einem Orchester spielte. 

Trotz der Nähe zur klassischen Musik waren ihre heimliche Leidenschaft bald unkonventionelle Musikgenres wie Rock, Punk, Grunge, Noise, Psychedelic, Dark und Indie Rock. Ab etwa 14 Jahren erkannte sie, welche musikalischen Ausdrucksmittel und -formen die richtigen für ihre eigene Kreativität waren.

Irene verbrachte so manchen Nachmittag damit, ihre Lieblingssongs nachzusingen. Nie ging sie ohne Walkman und Kopfhörer aus dem Haus und sie hatte immer mindestens zehn bis fünfzehn Musik-Cassetten in der Tasche. So lernte sie ganze Alben Wort für Wort auswendig. 

Leidenschaft als Antrieb für die musikalische Entwicklung

Die Lebenserfahrung mit ihren richtigen und falschen Entscheidungen, mit Liebe und Schmerz formte ihren musikalischen Charakter und ist bis heute essentiell für ihr künstlerisches Wachstum.

Auf dem langen Weg ihrer Suche stellte sie fest, dass sie drei bestimmte Dinge immer wieder mit besonderer Leidenschaft, ja fast psychischem Drang, verfolgte: Singen, Schreiben und Musikhören. Dadurch wurde ihr klar, dass dies ihr vorgezeichneter Pfad ist.

Musikalische Ausbildung

Irene bringt eine fundierte musikalische Ausbildung mit. Neben ihrer eigenen Experimentierfreudigkeit mit verschiedenen Disziplinen des künstlerischen Ausdrucks wie Theater, Performance, Schreiben, Gesang, Zeichnen und Malerei, vertiefte sie ihre Kenntnisse mit mehreren Semestern Musikwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Im Jahr 2008 fand sie dann endlich ihren Weg, indem sie begann Gitarrenunterricht zu nehmen und eigene Songs zu schreiben sowie bekannte Songs auf unkonventionelle Art zu interpretieren. Somit konnte sie nun ihre größten Einflüsse aus Grunge, Indie-Rock und Punk auch mit der Gitarre statt ausschließlich mit Gesang zum Ausdruck bringen.

Seit 2014 tritt sie regelmäßig in Berlin als Solomusikerin auf.

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